Henschel Quartett - Presse

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Seltene 6 Sterne Rezension in Jyllands-Posten - „ Wild und innerlich“

Mit überzeugender Koordination, Einfühlung und glänzender Technik bewies das deutsche Henschel Quartett, dass es mit Recht zu den besten der Welt gehört.

Wie ein einziges Organ agierten die vier Musiker und brachten die überschwängliche sowie innerliche Seite des klassischen wie neuen Repertoires zum Klingen. Die Begeisterung wollte nicht enden. 2. Dezember 2014 von Rachel Einarsson


Die besten musikalischen Darbietungen 2013 gewählt durch unsere Musikjournalisten

Das Henschel Quartett gab im Januar 2013 eine bemerkenswerte Darbietung von Beethovens Streichquartett op.59/1 “Rasumowsky” innerhalb des Beethoven Zyklus des Royal Northern Colleges in Manchester. Ich kann mir keine bessere Interpretation vorstellen, als von diesem Weltklassequartett aus München.

http://seenandheard-international.com/2013/01/complete-beethoven-trios-and-quartets-off-to-a-great-start/ Michael Cookson, Seen and Heard International 07. Januar 2014


Henschel Quartett übertrifft hohe Erwartungen (25.11.2013 Wolfgang Roth, Schwäbische Zeitung)

Was die Konzertbesucher am Samstagabend in der Festhalle Leutkirch vom renommierten Henschel Quartett aus München (Christoph Henschel, Daniel Bell, Monika Henschel, Matthias Beyer-Karlshoj) musikalisch geboten bekommen haben, ist Kammermusik von Weltklasse gewesen. Angekündigt als eines der besten Ensembles, war die Messlatte sehr hoch gesetzt. Diese hohe Erwartung wurde nicht nur erfüllt, sondern durch die elektrisierende Spielweise der Akteure übertroffen.

Deutsche Artikel dürfen wegen unklarer Rechtslage zur Veröffentlichung bis auf weiteres nur zitiert werden (Zitatrecht).

Den gesamten Artikel finden Sie unter: http://www.schwaebische.de/region/allgaeu/leutkirch/stadtnachrichten-leutkirch_artikel,-Henschel-Quartett-uebertrifft-hohe-Erwartungen-_arid,5539823.html


 

Feinarbeit

…Vor dem „Schicksalskonzert“ zeigte uns das Henschel Quartett in der Matinee etwas vom Kammermusiker Beethoven. Im sechsten Streichquartett, B-Dur, aus dem frühen Opus 18 beeindruckte das großartige Ensemble besonders im Adagio. Dass es oft hart bis zum Zerfall der Textur ging, kam der pointierten Filigranarbeit und einer immensen Innenspannung zugute. Im dritten der „Rasumowsky-Quartette“, op. 59, brillierte das Ensemble, das sein 20-jähriges Bestehen feiert, mit souveräner Präzision und heißem Brio. Ein markantes Cello (Mathias Beyer-Karlshøj) und das „russische“ Melos beeindruckten, aber Höhepunkt war die Schlussfuge zwischen ausschweifender Sonatengestik, wildem Agitato und enthemmtem Espressivo: eben „Genie und Wahnsinn“. Süddeutsche Zeitung Klaus P. Richter 31.12.2013

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