Françoise Choveaux

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"Ihre Musik hat einen neuen und sehr originellen Stil. Sie steht in der Tradition der großen französischen Musiker" Rheinische Post
"Ein Komponist, dessen Musik ohne weiteres die eines modernen Debussy sein könnte" Le Nouvel Observateur
"Ein starkes und buntes Universum" Marc Vignal, Musikwissenschaftler und Kritiker, Le Monde de la Musique
"Ein Spiel, das ganz von der Vorliebe für das schöne Klavier beherrscht wird" Diapason, Jean-Yves Bras
"Sie profitierte von F. Choveauxs tiefgründigem Spiel, das eine bisher nicht gezeigte Ausdruckskraft und eine seltene Fähigkeit, Pathos zu vermitteln, offenbarte" Los Angeles Times

Françoise Choveaux lässt eine musikalische Tradition wieder aufleben, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Sie ist Komponistin, aber auch Pianistin. Sie spielt ihre eigenen Werke (die natürlich auch andere spielen), aber auch die Werke von Komponisten, die sie liebt. Jede Partitur ist entweder von Reisen oder von inneren Emotionen inspiriert oder steht in direktem Zusammenhang mit einem literarischen oder bildnerischen Werk.
Komponist: die wichtigsten Fakten

Von März 1999 bis März 2001 wurde sie von der Vereinigung Pour que l'esprit vive als Pianistin und Komponistin zu einem kreativen Aufenthalt in die Abbaye de la Prée (Académie musicale des Beaux-Arts) eingeladen, aus dem sie Kraft und Vitalität schöpfte. Zu den französischen Komponisten, die in La Prée leben, gehören Nicolas Bacri, Jean-Louis Florentz, Thierry Lancino...

Kammermusik hat in ihrer musikalischen Laufbahn immer eine wichtige Rolle gespielt, mit Werken für Solisten (Vilhelmas Cepinskis, Jatekok duo, Wilem Latchoumia, Margarita Höenrieder, Jean-Frédéric Neuburger, Jean Ferrandis, Pavel Berman, Emile Naoumoff, José Martins, Caroline Sageman, Dominique de Williencourt, Jacques Mauger, Michel Mikalakakos, Isabelle Moretti, Gérard Poulet. Ihre Quartette wurden vom Vilnius-Quartett, dem russischen Rimski-Korsakow-Quartett, dem Debussy-Quartett, dem Ravel-Quartett, dem Danel-Quartett und dem Stanislas-Quartett uraufgeführt und gespielt...

Seit 2002 hat sie einen wichtigen Zyklus begonnen, der dem Orchester gewidmet ist. Erstens, indem sie ihre Serie von drei Streichersinfonien fortsetzt, die inzwischen sehr bekannt sind und von mehreren Orchestern aufgeführt werden (St. Petersburg Orchestra, Sao Paulo Symphony Orchestra, Orchestre de la Prée...).

Zweitens hat er eine Reihe von Konzerten geschrieben: Am 21. September 2002 hat das Litauische Philharmonische Orchester sein Violinkonzert Nr. 1 mit dem Wunderkind Vilhelmas Cepinskis im Rahmen einer Konzertreihe in den wichtigsten Städten Litauens uraufgeführt (21. September 2002).
Ein Jahr zuvor hatte das Orchester Musiciens de La Prée die Symphonie blanche für Orgel, Streichorchester und Pauken (op. 100) in Notre-Dame-de-Paris während einer Messe zu Ehren von Armand Marquiset uraufgeführt.

Seit 2001 wird ihre Indigo Symphony in das Repertoire von Orchestern aufgenommen (St. Petersburg Orchestra, Sao Paulo Symphony Orchestra). Im Juni 2004 brachte sie ihr Winterkonzert für Klavier und Streichorchester mit dem Londoner Primavera Orchestra zur Uraufführung.
Seitdem hat sie es mit der Baden-Badener Philharmonie, in Russland mit dem St. Petersburger Kammerorchester, bei den Rencontres Musicales Internationales d'Aix-en-Provence (Konzerte in Aix und Marseille) erneut aufgeführt...

Bis heute hat sie mehr als 280 Werke für alle Instrumente und alle Besetzungen geschrieben: vom Solo bis zum Sinfonieorchester. Ihre Kompositionen (Orchester- und Kammermusik) werden in Europa (Frankreich, Italien, Spanien, Kroatien, England, Portugal, Deutschland, Russland, Belgien, den baltischen Staaten...), in Asien und in Amerika gespielt.

Darüber hinaus arbeitet sie regelmäßig mit Museen für Kreationen oder Konzerte zusammen:
- Nationalmuseum von Reykjavik (André Masson-Retrospektive)
- Musée des Beaux-Arts de Roubaix (Porträts von A. Van Hecke)
- Galerie Mischkindt (Cocteau-Ausstellung)
- Museum für moderne Kunst in Villeneuve d'Ascq
- LAAC in Dunkerque (Ausstellung 1950 als H. Hartung)
- Cabardièses de Pennautier (Gruft Léo de Faucher)
- Rencontres internationales de la Prée (Ausstellung über Insekten von Matthieu Schmitt)...

Pianist

Ausgebildet am Konservatorium von Lille, an der Ecole Normale de Paris, am Peabody Institute in Baltimore und an der Juilliard School in New York, trat sie bei renommierten Festivals in Frankreich, Europa, Asien, den Vereinigten Staaten und Brasilien auf.

Als Pianistin hat sie sich als privilegierte Interpretin französischer Musik etabliert: Die internationale Fachpresse hat ihre Weltersteinspielung des gesamten Klavierwerks von Darius Milhaud (10 de répertoire, 5 Diapasons) hoch gelobt.

Sie spielt auch Kammermusik mit berühmten Streichquartetten wie dem Vilnius Strings Quartet, dem Rismki-Korsakov Quartett, dem Debussy Quartett, dem Ravel Quartett...

2008 schrieb sie die Originalmusik für die erste Folge des Dokumentarfilms "Louvre-Lens", geschrieben von Bruno Vouters, unter der Regie von Pascal Goethals und produziert von Les films du Tambour de soie. Sie hat gerade die Musik für die 2. Folge aufgenommen, die 2012 ausgestrahlt werden soll.

Sie mischt auch gerne die Künste, indem sie Shows oder Partituren kreiert: Sie schrieb ein musikalisches Märchen für Kinder, das von Michel Bouquet aufgenommen wurde, arbeitete mit der Choreografin Odile Duboc zusammen, schrieb Kompositionen für Museen (Frankreich, Island), redigierte eine Show zum Thema Insekten mit dem Maler Matthieu Schmitt, schrieb eine Musik für eine von Radio France produzierte Radioserie

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