Rebecca Chaillot - Klavier

 
 

Rebecca accueilRebecca Chaillot hat bereits mit sieben Jahren ein Konzert für Klavier und Orchester von Haydn öffentlich aufgeführt.

Ihr Studium hat sie an der Musikhochschule von Montpellier (CNR Montpellier) und am Konservatorium der Musik in Genf absolviert. Anschließend hat sie dieses Studium drei Jahre lang an der Universität von Indiana in Bloomington (USA) mit Leonard Hokanson, György Sebök und Emile Naoumoff vertieft. Eine menschliche und musikalische Geschichte, mit vierhändigen Konzerten an der Seite ihres Meisters Emile Naoumoff, der ihr seine Klaviersonate gewidmet hat. Der Komponist Jean-Guy Bailly hat ihr ebenfalls eine Sonate für Violine und Klavier gewidmet.
Den zweiten Preis im Gershwin Wettbewerb hat sie mit dem Konzert in F-Dur gewonnen, das sie mit dem Universitätsorchester unter der Leitung von Irme Palló gespielt hat.
Rebecca Chaillot tritt in Frankreich und weltweit auf, sei es im Konzert, als Solistin oder im Kammerspiel, mit Renaud und Gautier Capuçon, Laurent Korcia, Alexis Cardenas, Gilles Colliard, Alain Meunier, Honorine Schaeffer, Coline Serreau.
Sie schätzt besonders die magische Stimmung des Festivals. Als künstlerische Leiterin des Festivals von Suze la Rousse (2002 bis 2005), Djerba ( 2005 bis 2008), Djoua (Algerien, 2011) und Pro Musica zwanzig Jahre lang ( 1995 bis 2015) konnte sie großartige Künstler einladen, wie z.B. Patrice Fontanarosa, Roland Pidoux, Nemanja Radulovic, David Grimal und viele andere. Von diesen Künstlern umgeben, hat sie unvergeßliche Musikmomente entstehen lassen. Sie hat an zahlreichen Radio- und Fernsehsendungen teilgenommen. Sie wurde von France Musique, Arte, Mezzo, France 3 oder France 5 eingeladen, zusammen mit den Gebrüdern Capuçon, Augustin Dumay, Howard Buten, Françoise Fabian, Lambert Wilson.
2003 hat sie die Aufführung Franz , Klavier- und Konzertclown mit Madame Françoise des Nouveaux Nez entworfen, die von Nikolaus Holz inszeniert
wurde.
In der Tradition der Großen Pianisten hat sie Chopin (2006) , Liszt (2007), Schumann und Haydn ( 2010), Beethoven ( 2013), Moussorgski und Ravel (2015) aufgenommen.