Christian Chamorel - Presse

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ARTS-CHIPELS.FR : Concert Institut Goethe Paris du 25 septembre 2018 : Lire ICI

Press Review CDMozart ChamorelCD Mozart 

„Mit einem wunderbar perlenden, präzisen, dabei anmutigen und ungemein ausdrucksstarken Spiel, technisch perfekt, eröffnete der junge Schweizer Pianist Christian Chamorel das Klavierfest Diessen. (...) Bei den Sonetti nach Petrarca fing das Klavier zu singen an. Das geschieht nicht oft bei Konzerten. (...) Die schwierigsten Passagen mit schnellstens zu greifenden Akkorden schaffte er mit unglaublicher Treffsicherheit. Die Fülle des orchestralen Vortrags und die Dramatik der Komposition erreichte Chamorel mit Ruhe und grosser Gelassenheit."
Landsberger Tagblatt

„Ein Vollblut-Musiker. Christian Chamorel zu lauschen macht süchtig. Süchtig nach seinem geschmackvollen Spiel, seiner warmherzigen, impulsiven Expressivität und seiner unglaublichen Interpretationslogik. Die trieb das Publikum nicht zu Raserei, sondern gab den aufmerksam lauschenden Zuhörern viel zum Nachdenken."
Fränkische Landeszeitung

„Und wenn dann Christian Chamorel aus der Meisterklasse von Homero Francesch die Sonate E-Dur op. 109 nicht nur mit den Händen, auch mit Herz und Verstand gestaltet, dann weiß man, dass die adäquate Beethoven-Interpretation nicht mit Arrau oder Gulda zu Ende gegangen ist."
Neue Musikzeitung

„Die Affinität des Künstlers zu Liszt war offenkundig. Mit einer technischen Bravour der Sonderklasse blieb er den Stücken aus Années de Pèlerinage nichts schuldig.“
Oltner Tagblatt 

„Programmeröffnung mit Schuberts a-moll-Sonate (1823). Christian Chamorel ließ Quinte und fallenden Halbton des Themas erklingen, als komme alles aus bleicher Trostlosigkeit, erschütternd, kaum Licht im Mattdüsteren, auch die Bass-Akkorde dunkel, unheimlich. Schwer kämpfte sich der Klang ins Hellere, bis das Fortissimo theatralisch donnerte. Chamorel machte klar: Hier agiert ein dramatischer Pianist. Selten hörte man diese Sonate so, als wollte Schubert eine Klavier-Oper inszenieren.“
Südkurier

„...Aber natürlich wurde es (ein Wettbewerb). Das hingerissene Publikum nahm an ihm teil. Es zeichnete den Schweizer Christian Chamorel, der Beethovens „Eroïca“-Variationen mit erforderlichem Ausdruckssturm zu Gehör brachte, im ersten Konzert deutlich aus.“ 
Berliner Morgenpost

„...hier wird den Gefühlen freien Lauf gelassen, eine enorme musikalische Begabung wird spürbar, das drängt, das fragt, mitreißend interpretiert!“ 
Aargauer Zeitung

„Mit seiner technischen Souveränität und seinem wunderbaren Umgang mit Klangfarben ist der sensible Musiker in der Lage, sein Publikum zu faszinieren.“ 
Gitti Pirner

„Ein einfühlsamer Begleiter.“ 
Süddeutsche Zeitung