Programme Terpsycordes

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Programmvorschläge für 2018 und folgende Jahre 

Programm 1
W. A. Mozart                Quartett K. 465 in C- Dur « Dissonanzen »                                   29’

A. Webern                     Langsamer Satz (1905)                                                                 9’

L. van Beethoven          Quartett op. 130 1n si in B- Dur (1825)                                        40’

Programm 2
J. Haydn                        Quartett op. 20 N° 3 in g-moll                                                      25’

L. van Beethoven          Quartett op. 95 in f-moll « Serioso »                                            21’

F. Schubert                    Quartett D. 810 in d-moll  «Der Tod und das Mädchen»            38’

oder F. Schubert           Quartett D. 887 in g-moll                                                             45’


Programm 3 :                2018,  100. Todestag von C.Debussy
A. Ginastera                  Streichquartett N° 1 op. 20                                                          22’

A. Piazzolla                    Four for Tango                                                                              6’

C. Debussy                     Quartett op. 10 in g-moll                                                             28’

Programm 4 :                2018,  100. Todestag von C.Debussy

C. Debussy                     Quartett  op. 10 in g-moll                                                            28’

E. Bloch                         Auswahl von Stücken (In the Mountains, Landscapes)                15’

A. Dvorák                      Quartett N° 12 op. 96 en F-Dur « Amerika »                                26’

Die Quartette von  Debussy und Dvorák sind im selben Jahr ( 1893) komponiert .

Programm 5 : « Amerika »

E. Bloch                         Quartett N° 2                                                                                33’

A. Dvorák                      Quartett N° 12 op. 96 in F-dur « Amerika»                                  26’

Das Quartett von Bloch kommt 2017 auf CD bei VDE Gallo heraus. 

Programm 6 : « Französisch »

C. Debussy                     Quartett op. 10 in g-moll                                                             28’

H. Dutilleux                   Ainsi la nuit                                                                                   19’

M. Ravel                        Quartett op. 35 in F-Dur                                                               28’

Die drei Meisterwerke aus der französischen Kammermusik: hier vereint in einem Programm

Programm 7 : « Die Jahre  ab 1940 »

S. Prokofiev             Quartett  N° 2 op. 92 in F-Dur                       22’

A. Ginastera            Sreichquartett N° 1 op. 20                             22’

E. Bloch                     Quartett N° 2                                                 33’

Drei Streichquartette in den 1940er Jahren komponiert, treffen aufeinander 

Programm 8 : «  Quintett von Vierne im Zentrum »

Mit Mūza Rubackyté, Klavier

L. Vierne                        Quintett op. 42 in c-moll                                                              35’

UND (im ersten Teil)

F. Mendelssohn             Quartett op. posth. 80 in f-moll « Requiem für Fanny »              26’

Oder  C. Debussy           Quartett op. 10 in g-moll                                                             28’

Vierne und Mendelssohn komponieren beide in der Schweiz diese « Trauerwerke » : der eine für seine Schwester, der andere für seinen Sohn. Debussy verbindet sich auch gut mit Vierne, für ein Programm, dass der französischen Musik gewidmet ist: Das Jahr 2018 feiert zwei wichtige Daten: den 100. Todestag von Debussy und die Komposition des Quintettes von Vierne, dass er auch vor 100 Jahren komponierte. 

« Als Quintett » 

Dieses Programm « Vierne » kann auch als ein Quintett-Programm präsentiert werden mit folgenden Quintetten in dem zweiten Teil :

D. Schostakowitsch       Quintett mit Klavier  op. 57 in g-moll                                          32’

oder A. Dvorák              Quintett mit Klavier N° 2 op. 81 in A-Dur                                     39’

Programm 9 : « Piazzollas Tango  »
Verschiedene Programme  für Quintett und Sextuor sind möglich :

1) « Les Hommes de Piaf (Quintett)

Mit William Sabatier, Bandoneon

A. Piazzolla                    Five Tango Sensations, Quintett mit Bandoneon                         27’

A. Piazzolla                    Four for tango, für Streichquartett                                              6’

W. Sabatier                   « Les Hommes de Piaf », nach  Chansons von Edith Piaf             28’

Eine CD « Les Hommes de Piaf » mit diesem Repertoire erscheint demnächst bei Fuga Libera.

2) Astor Piazzolla und das Kino (Sextuor)

Mit William Sabatier, Bandoneon und  Romain Lécuyer, Kontrabasse

A. Piazzolla :

- Five Tango Sensations

- Quatro estaciones Porteñas

- Sur : Regreso al Amor

- Tanguedia I – Milonga Loca

- Oblivion

- Muerte del Angel

Das argentinische Kino nähert sich rasch Astor Piazzolla, einem der wichtigsten Musiker für Tangos in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, der jenseits der argentinischen Grenzen Musik für fünfzig internationale Filme komponiert. Er erhält eine Vielzahl von Preisen, darunter einen Grammy Award für Oblivion von der b.o. von Enrico IV von Marco Bellocchio. Während seiner italienischen Zeit komponiert er die Fünf Tango Sentations für eine Reihe von Kurzfilmen; er wird sie später mit dem Kronos Quartett aufnehmen, was sie populär macht. In den 1980er Jahren gab es für Piazzolla ein wichtiges Treffen mit dem Regisseur Pino Solanas. Anlässlich dieser Zusammenarbeit komponiert er die Tanguedia-Suite für Tangos, l’Exil von Gardel un Sur: Regrso al Amor für b.o de Sur…

3) Astor Piazzolla « Revolucionario » (Sextuor)

Mit William Sabatier, Bandoneon und Romain Lécuyer, Kontrabass

1.        Buenos Aires Hora Cero

2.        Revolucionario

3.        Coral

4.        Tangazo

5.        Escualo

6.        Tango Seis

7.        Vayamos al Diablo

8.        Tristezas de un Doble A

9.        Regreso al Amor

10.    Mumuki

11.    Milonga Loca

12.    Fuga y Misterio

Die Revolution « Piazzollienne » erreichte 1956 Buenos Aires. Astor Piazzolla kehrt aus Frankreich zurück mit dem Willen, die Tango Dogmen zu brechen. Er liefert sich eine erbitterte Schlacht mit den Anhängern der Tradition, die langsam den Tange in Vergessenheit bringen. Bei jedem Konzert stellt er der Welt seinen „tango nuovo“ vor.

In diesem Programm sind zum ersten Mal die einmaligen und kompromisslosesten Stücke des argentinischen Meister vereint.

Die Einheit dieses Programms basiert auf der speziellen Orchestrierung, konzipiert für Streichquintett und Bandoneon. Es ist eine Formation, die die eiserne Hand des Komponisten darstellt und die zeitlose Musik einer bitteren urbanen Romantik.